Weingut / Kellerwirtschaft

Vincent Klink & Patrick Bebelaar

Lesung „Ein Bauch spaziert durch Paris“

Brüder im Geiste

Was führt einen musizierenden und schreibenden Koch und einen kochenden Musiker zusammen? Es sind die gemeinsam empfundenen Küchendüfte, und dass man sich gegenseitig gut riechen und damit auch gut leiden kann. Daraus entstand die Lust, gemeinsam musikalische Erzählungen darzubieten.
Patrick Bebelaar und Vincent Klink kennen sich seit vielen Jahren und jetzt haben sie richtig Lust, miteinander zu musizieren. Auch sonst zeigte sich, dass sie Brüder im Geiste sind. Aus eins wird zwei, mit doppelter Kraft entsteht Hinreißendes. So sagen jedenfalls die Nachbarn, die dem Üben der beiden bei offenem Fenster gerne zuhören. Mit Jazz und Text, mit Patrick Bebelaar und Vincent Klink gibt es kräftig was auf die Ohren. Nichtsdestotrotz: Die gemeinsame CD STUPOR MUNDI wurde mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. 

Beginn: 17 Uhr 

Preis: 32 € p.P. Lesung mit Aperitif 

Reservierung unter 07662 9330 56 oder veranstaltungen@franz-keller.de

 

„Die KellerWirtschaft schwäbelt“

Zum Anschluss an das kulturelle Programm kümmert sich die KellerWirtschaft gerne noch um das leibliche Wohl.

Inspiriert von unserem Gast „Vincent Klink“ bieten wir an diesem Abend ein passendes Menü an.

Preis: 94 € p.P. 4-Gang- Menü (inkl. Wasser und Kaffee, Lesung mit Aperitif) 

Reservierung unter 07662 9330 56 or veranstaltungen@franz-keller.de

 

 

 

Patrick Bebelaar wurde im Jahr 2000 mit dem „Jazzpreis Baden-Württemberg“ ausgezeichnet. Er wurde vor allem durch Crossover von Klassik, Straight-Jazz und der Musik anderer Kulturen bekannt. International konzertiert er von New York bis Bombay, von Stuttgart bis Kapstadt. Er komponierte im Auftrag der Internationalen Bachakademie und für das Deutsche Literaturarchiv.


Vincent Klink kann es eigentlich nicht leiden, wenn er Fernsehkoch genannt wird, weil das mittlerweile mit Product-Placement und sonstigem Werbung gesampelt wird. Klink ist völlig werbeunabhängig und kann deshalb in seiner Zeitschrift „Häuptling Eigener Herd“ das sagen, was sich mancher nicht leisten kann. Sein „Ding“ ist die Küche des Restaurants „Wielandshöhe“, das Schreiben, der Kräutergarten und sein Bassflügelhorn.